Samurai Grand Prix

Samurai Grand PrixTetsuichi Soeno Shihan, der Sohn von Yoshiji Soeno Kancho, etablierte im Jahre 2000 das “Samurai Project Japan”. Hier kämpften die Athleten in einem Duathlon aus Kickboxen und Shooto gegeneinander. Zunächst wurden zwei Runden zu je 3 Minuten nach japanischen Kickboxregeln mit Kniestößen und Ellbogenschlägen gekämpft und danach ging es unter Shootoregeln (allerdings mit einem Zeitlimit von 30 Sekunden im Bodenkampf) weiter. Im Laufe des Jahres 2000 wurden etliche Shows in der berühmten Koruaken Hall in Tokio abgehalten und das Finale fand im Oktober 2000 im berühmten Ariake Collosseum in Tokio statt. Peter Angerer Shihan war bisher der einzige deutsche Kämpfer, welcher bei diesem Event antrat. Er traf im Jahr 2000 gleich auf zwei japanische Favoriten. Zunächst kämpfte er im Juni 2000 gegen den japanischen Shootboxing Champion Ryuji Goto und unterlag durch KO in Runde 1. Beim Grand Prix im Oktober trat er gegen den S1- und K1-Veteranen Ryo “Magnum” Sakai an und verlor in einer wahren Ringschlacht lediglich nach Punkten. Dieser Kampf brachte Angerer Shihan den “Samurai Spirit Award” des Turnieres und den Kampfnamen “Yamatodamashii” ein.

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