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„Contenders VII“ im Juli bringt Neuerungen!

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Gerade einmal drei Tage nach der Rekordveranstaltung „Contenders VI“ wird bereits der Termin für die nächste Amateur Gala in Reutlingen bestätigt. Wie heute bekannt wurde, soll die siebte Gala der stärksten und erfolgreichsten deutschen Amateur Event Serie am 16. Juli statt finden. Allerdings sollen bei „Contenders VII“ auch ein paar Neuerungen eingeführt werden, die eine bessere Planung und einen flüssigeren Ablauf garantieren sollen. Alles, was es darüber zu wissen gibt, lest Ihr hier:

Das letzte Event brachte eine Rekordteilnehmerzahl von 55 Sportlern aus 20 Teams nach Reutlingen in den Ring. So etwas hat es noch nicht im offiziell sanktionierten MMA in Deutschland gegeben. Zwar konnten sich die Fans und Zuschauer über satte 28 Kämpfe freuen, doch für die angereisten Sportler artete dieses Mammut Event teilweise zur Strapaze aus. Genau hier will Shooto Germany Präsident und Veranstalter Peter Angerer in Zukunft ansetzen: „Wir freuen uns natürlich sehr über den enormen Zuspruch, den das Shooto in ganz Deutschland geniest, aber wir sehen uns auch den Sportlern gegenüber verantwortlich, die teilweise stundenlange Wartezeiten bis zu Kämpfen hinnehmen müssen. Diesen Umstand finden wir nicht tragbar für die Athleten und wir werden ab dem nächsten Event eine Teilnehmer- und Kampfbegrenzung einführen.“

Trainiere im German Top Team

Doch was heißt das für die Sportler? Kann sich nicht mehr jeder zu den „Contender“ Galas anmelden? Angerer erklärt das Konzept folgendermaßen: „Wir wollen den Sportlern und natürlich auch den Zuschauern interessante Kämpfe bieten. Jeder, der bei Contenders in den Ring steigt, soll sich mit gleichwertigen Gegnern messen können und so Erfahrung sammeln. Es kann sich auch weiterhin jeder Kämpfer, gleich, ob er bei Shooto Mitglied ist oder nicht, für die Kämpfe anmelden. Allerdings werden wir anhand der Anmeldungen eine Fightcard zusammenstellen und die Kämpfe bereits vorab setzen. Zudem werden wir pro Event nur noch maximal 18 Kämpfe zulassen, also immerhin 10 Fights weniger als beim letzten Mal. Doch dadurch können wir das Event stressfreier und auch flüssiger gestalten und das wird allen zu Gute kommen. Sowohl die Zuschauer, als auch die Sportler werden von dieser Änderung profitieren. Dazu kommt, dass wir Matches in der C und in der C+ Klasse von vorneherein festlegen können, je nachdem, wie sich der Sportler anmeldet.“

Das bedeutet, dass wie bei Profiveranstaltungen anhand der Meldungen eine Fightcard erstellt und veröffentlicht wird. Dadurch werden die Events für die Sportler, aber auch für die Zuschauer, natürlich viel interessanter. Match-Ups, die man schon lange im Kopf hat, können so realisiert und den Zuschauern präsentiert werden. Aber wie will man kurzfristigen Ausfällen vorbeugen? Auch hier hat man bereits an eine Lösung gedacht und ist sich sicher, dass man damit die Anzahl der Ausfälle, die im Shooto sowieso nur sehr gering sind, kompensieren kann. Wie das jedoch bewerkstelligt wird will Angerer nicht verraten.

Mit Sicherheit werden die Kämpfe bei „Contenders“ dadurch noch interessanter und attraktiver. Lassen wir uns überraschen, wie diese Konzepte bei den Kämpfern und Teams angenommen werden.

https://www.facebook.com/event.php?eid=157840694281433

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